Mittwoch, 17. April 2013

Die ersten Ausflüge

Schön, dass ihr wieder auf diese Seite gefunden habt.

Wir hatten ja auch nicht immer Lust, nur zu schrauben und zu werkeln. Also ab ins Auto und ein paar Ausflüge in die nähere Umgebung gemacht.
Eins der ersten Ziele waren die Potomac-Stromschnellen oder auch Great Falls. Diese kann man auf der Virginia- und auf der Maryland-Seite besuchen. An diesem Tag waren wir auf der Maryland-Seite. Hier zieht sich auch der C & O Canal den Fluß entlang.
Dieser Kanal wurde einst gebaut, um z.B. Kohle in die Hauptstadt zu bringen, wobei der Potomac selber an vielen Stellen nicht mit Schiffen zu befahren war.
Heute ist im Kanal nur noch an wenigen Stellen Wasser zu finden,

Lock am C & O Canal
 Hier an den Stromschnellen hat man den Kanal so belassen, wie er ursprünglich ausgesehen hat. Ein Visitorcenter informiert über den Kanal.

Visitor-Center am C & O Canal

so sahen die Kanal-Schiffe aus
 Am Kanal entlang führt ein bequemer Weg, der früher den Pferden und Eseln diente, die die Schiffe den Kanal entlanggezogen haben. Heute machen  sich Spaziergänger, Jogger und vor allem Radfahrer den Weg zu eigen.

Potomac-River Stromschnellen
 Es gibt hier wunderschöne Trails, die glücklicherweise auch mal eine Portion Schatten bieten.

Trail am Potomac-River / Maryland
am Potomac

und immer alles gut ausgeschildert

 
am Potomac
Kaum ein paar Meilen von der Hauptstadt der USA entfernt,  aber dennoch viel Platz für Natur.....

Schaut bald wieder bei uns vorbei, es gibt demnächst mehr zu sehen.

Montag, 15. April 2013

Die ersten Wochen im neuen Haus

Junge, Junge......

so heiß hatten wir uns das alles nicht vorgestellt. Der August mit 40° c und einer Luftfeuchtigkeit, die kaum zum Aushalten war.

Holger war schon fleißig am Arbeiten, Unser Container noch nicht da!

Noch keine Stempelsachen und keine Nähmaschine da, die Küche nur mit dem Notwendigsten eingerichtet, da gibt es für Ute nicht so viel Ablenkung.

abkühlen, soweit möglich
 Also ab ins Wasser und schnell mal ein paar Bahnen geschwommen.
das neue Glanzstück
 Wenn die Küchensachen noch nicht da sind, dann muss wenigsten ein typisch amerikanischer Grill her.
schweißtreibender Zeitvertreib
 Der Rasen muss ja auch mal gemäht werden. Um mehr Kalorien zu verbrennen, entscheiden wir uns für Muskelkraft.
der neu Grill
Holger baut den Grill auf. Es ist einfacher, als wir gedacht haben.

Es sind immer noch viele IKEA-Kisten da. Da können sich Niklas und Ute mit beschäftigen.

die neuen Möbel
 Erstmal wird alles zwischengelagert. Nach und nach wird Paket um Paket an den Besimmungsort gebracht und vor Ort aufgebaut.

ab und zu braucht jeder mal eine Pause
 Es sieht noch alles ziemlich kahl aus. Und es ist auch nicht immer so toll, wenn Ute dauernd mit der Knipse rumrennt.

Mama kann sooo nerven

Niklas mit Ingolf
 Aber bei aller "Werkelei" haben wir trotzdem auch die Schönheiten in unserer neuen Heimat genießen können.
Schaut einfach wieder bei uns  rein.

Bis zum nächstenmal


Samstag, 13. April 2013

Anfang in der neuen Heimat

Aller Anfang ist schwer........

Für uns besonders, weil wir 3 Tage vor unserem eigenen Abflug Franzi verabschieden mussten. Das Australien-Abenteuer begann.

Für uns ging es vor allem erstmal in die Hitze. 40° C. Das war schon ein wenig zuviel.
erstmal ein Mietauto
 Wir hatten für den Flug alle möglichen Koffer aus dem Bekannten und Kollegenkreis zusammengeschnorrt. Also alte Koffer vom Dachboden. Die waren auf dem Flughafenband leicht wiederzuerkennen ( grins).
Die ersten Tage im Staybridge-Hotel waren nicht so einfach, wir wollten eigentlich nur ins Haus.

Ankunft der Mietmöbel
 Endlich, die Mietmöbel kommen. Eine tolle Einrichtung. Alles, was am Anfang so benötigt wird, wird gebracht. Matratzen, Bettwäsche, Handtücher, Geschirr, Besteck, usw.

unser Garten
 In den Pool durften wir die ersten Tage noch nicht. In der Zeit, wo niemand im Haus gewohnt hat, war die Pumpe kaputtgegangen udn das Wasser komplett umgekippt. Der Pool-Service war jeden Tag da, um das Wasser zu kontrollieren.

Eßzimmer

unsere Miet-Küchenutensilien

Einzug in die Garage
 Am Ende der ersten Woche konnten wir dann auch endlich unsere autos abholen. Die Farbwahl unserer Klamotten war wirklich rein zufällig!

die glücklichen Autofahrer
 Und dann kamen auch irgendwann die ersten IKEA-Kisten. Für Niklas und Ute hieß es dann: schrauben, schrauben, schrauben.
Gästezimmer
 Das war schon alles recht anstrengend. Immer so heiß und eine Luftfeuchtigkeit, die wir Nordlichter uns nicht haben träumen lassen.
Das war es erstmal von den ersten Tagen.
Macht es gut.

Freitag, 12. April 2013

Wie groß ist ein 40 Fuss Container?


Diese Frage stellt man sich, wenn man sein ganzes Leben darin verstauen muss. Die Antwort ist: Ziemlich groß, denn unser Hausstand hat darin recht bequem Platz gefunden. Alles wird in Kartons verpackt, größere Sachen werden in Knackfolie eingeschlagen.

Zum Beispiel

Fahräder

Stühle



Bergeweise Kartons
Und am Ende war gerade mal der Boden vom 40 Fuß Container bedeckt.

Donnerstag, 11. April 2013

Das Abenteuer beginnt




So fing das Abenteuer an.....

zunächst erstmal mit einer Woche "Vorgucker".
unser großer Transportvogel


Die Aufgabe war, eine Schule und ein Haus für die nächsten 2 Jahre zu finden.

In Virginia angekommen mussten wir uns zunächst an 40° C gewöhnen. Soweit man sich daran gewöhnen kann.

Ute hält Ausschau

Die Woche war vollgepackt, aber schließlich hatte wir alles Notwendige erledigt.
Glücklicherweise hatten wir einen wahren Schatz zur Seite.

Janice

Sie hat alleine in diesem Sommer mindestens 6 Familien bei der Häusersuche, Schulanmeldung, Bankkonto, Sozialversicherungsnummer, Führerscheinstelle usw. geholfen.
Außerdem weiß sie immer, wo sich der nächste Starbucks befindet.

Unsere neue Bleibe für die nächsten 2 Jahre

Ein Foto möchte ich euch heute noch zeigen. Aufgenommen ist es in Niklas neuer Schule, nach den Sommerferien ist er ein
Highlander.

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